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Wenn es ein Piece gibt, ohne dass Frau morgens nicht das Haus verlässt, dann ist es Ihr Portemonnaie. Darin wird nämlich nicht nur Geld verstaut, sondern auch Kreditkarten, Führerausweis und die Identitätskarte finden dort drin ein Plätzchen. Aber nicht nur das – das Portemonnaie ist mittlerweile zum Ausdruck des Stils geworden. Für ein so häufig genutztes Produkt ist eine gute Qualität von höchster Bedeutung – bei FashionVestis finden Sie hochwertige Stücke internationaler Trend-Designer.

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Vom Tauschhandel zum Geld und Portemonnaies

Der Tausch bildete die erste Form des menschlichen Handels. Tauschgeschäfte wurden durch gegenseitiges Bieten von Gütern geschlossen. Zu Beginn waren dies Nutztiere, Nahrungsmittel, Muscheln, Silber oder Gold. Sie waren allgemein beliebt, in beschränkter Menge vorhanden und nicht verderblich. Man konnte Güter nicht nur einmal tauschen, sondern sie auch als Zwischentauschmittel gebrauchen, um diese später gegen das gewünschte Gut einzuwechseln. Die heutige Funktion von Geld, eine Ware mit einem bestimmten Wert gegen eine andere Ware mit demselben Wert zu tauschen, konnte damals also schon dem Gütertausch zugeschrieben werden.

Im späteren europäischen Mittelalter begannen die Menschen hauptsächlich mit Edelmetallen zu handeln. Silber und Goldmünzen etablierten sich mit unterschiedlichen, nicht konstanten Wechselkursen in der Gesellschaft. Ab diesem Moment kamen auch erstmals die Portemonnaies zum Zuge. Wie es das französische Wort bereits sagt („porter“ und „monnaie“, zu dt: „tragen“, „Geld“), trägt man damit das Geld stets bei sich. Anfangs waren Geldbörsen einfache Lederbeutel, die an den Gürteln befestigt werden konnten. Erst mit der Einführung des Papiergeldes passte sich die Form der Portemonnaies langsam der heute gebräuchlichen, quadratischen oder rechteckigen Form an. Das Papiergeld kam erstmals im 11. Jahrhundert in China zum Einsatz. Damals aber nicht als Ergänzung von Münzen, sondern als dessen Ersatz aufgrund eines Mangels an Metallstücken. Erst fünf Jahrhunderte später wurde das Papiergeld auch in Europa adaptiert. 1661 schliesslich schaffte die Bank von Stockholm die ersten offiziellen europäischen Banknoten.

Neue Formen von Portemonnaies

Mit der Weiterentwicklung vom Münzgeld zum Papiergeld änderte sich die ursprüngliche Form des Portemonnaies zu einem länglichen, steifen Lederetui mit Umschlagklappe. Durch die industrielle Revolution und Neuerfindungen wie Reissverschlüsse oder Druckknöpfe näherten sich die Geldbörsen immer mehr unserem mittlerweile gebräuchlichen Modell an. Dank der Entstehung von elektronischem Geld im 20. Jahrhundert wie Kreditkarten, mussten Portemonnaies erneut mit Innovationen aufwarten. Heute fassen Sie nicht nur Münzen und Noten, sondern besitzen zusätzlich noch Fächer für Kreditkarten und andere Ausweise.

Portemonnaies aus Leder

Auch wenn sich viel an der ursprünglichen Form der Portemonnaies geändert hat, das Material bleibt dasselbe. Leder ist ein geschmeidiges, zähes, robustes, haltbares und vielseitig einsetzbares Material, das undurchlässig für Wasser ist und trotzdem atmungsaktiv bleibt. Besonders angenehm anzufassen ist des Weiteren die weiche und sanfte Oberfläche, die Leder zu unserem favorisierten Material für hochwertige Portemonnaies macht. Doch auch andere synthetische Materialien wie PVC bieten durch ihre Pflegeleichtigkeit Vorteile. Finden Sie in unserem Onlineshop Ihren neuen täglichen Begleiter von internationalen Top-Brands wie Carven, Paul & Joe oder Joseph. Von edlem Beige, über warmes Burgundy bis hin zu klassischem Schwarz finden Sie Portemonnaies in diversen Farben und Grössen bei FashionVestis. Wenden Sie sich bei aufkommenden Fragen zu unseren Produkten an unseren Kundenservice unter customercare@fashionvestis.com, wo man Ihnen täglich gerne zur Seite steht.

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